„Es ist nicht schlimm seine Meinung zu ändern; schlimm ist, keine zu haben, die man ändern kann."

(Peter E. Schumacher)

Schriftgröße: +
2 Minuten Lesezeit (346 Wörter)

Herbst ist Erntezeit!

Herbstzeit ist Apfelzeit!

Schön langsam zieht der Herbst ins Land und mit dem Herbst die Erntezeit. Die Tage werden kürzer, die Nächte länger, es wird kühler, das Erscheinungsbild der Natur verändert sich, die Blätter verfärben sich und eine Vielzahl an Obst und Gemüse wird erntereif. 

Mein Lieblingsobst ist der Apfel und da stehe ich nicht alleine da, denn diese köstliche Frucht ist ganz klar auch das Lieblingsobst von Herrn und Frau Österreicher. Ob zum Kochen, zum Backen oder frisch verzehrt - Äpfel sind wahre Allrounder und im besten Fall Vitaminbomben. Ich bevorzuge österreichische, naturbelassene Äpfel, d. h. unbehandelte und ungewachste, die nicht makellos sein müssen, dafür aber fein duften und kraftvoll in Geschmack sein sollen. Leider steht mir dieses Geschmackserlebnis nicht immer zur Verfügung und der Gang zum Supermarkt bleibt zeitweise auch mir nicht aus. Dort ist die Qualität oftmals eine andere. Das Angebot beschränkt sich meist auf wenige Sorten, und meist sind es immer die gleichen. Gala, Jonagold, Braeburn lachen mir weitgehend verpackt in glänzender und optischer Makellosigkeit entgegen. Um dieses Erscheinungsbild ganzjährig zu erreichen ist eine künstliche Behandlung und Wachsung notwendig. Zusätzlich haben die Früchte abhängig von der Jahreszeit einen entsprechenden Transportweg hinter sich. Dieser kann von Österreich bis Neuseeland reichen. Ob der Geschmack der Optik entspricht oder doch Einschränkungen verbirgt ? Wie sieht es mit der Kennzeichnung aus? Ist die chemische Behandlung oder die Verwendung von unterschiedlichen Wachsen kennzeichnungspflichtig und unbedenklich für unsere Gesundheit? Gibt es Grenzwerte? Unsicherheit macht sich breit...... doch lieber Bio oder einen Apfelbaum selber pflanzen? Reicht herkömmliches waschen aus? Fragen über Fragen und dennoch keine eindeutigen Antworten. 

Ich gehe da auf Nummer sicher. Ob behandelt oder unbehandelt ich wasche mein Obst und mein Gemüse mit stark basischem Wasser (pH 11.5). Warum? Weil es einen natürlichen Fettlöseeffekt besitzt. Pestizide und Wachsschichten lassen sich somit leicht und sicher entfernen und ich kann die Früchte mit ruhigem Gewissen verwenden. Diese Reinigungskraft ist mit "normalen" Wasser in keinster Weise zu erreichen. Außerdem verwende ich dieses stark basische Wasser zum Wäschewaschen und bei starken Verschmutzungen im Haushalt. Mein Wasserionisierungsgerät von Enagic® macht´s möglich! Per Knopfdruck lässt sich neben dem bewährten Trinkwasser auch diese Art von Wasser herstellen. Einfach genial! 

Näheres unter www.prevention4you.eu

Wenn Ihnen dieser Blog gefällt, teilen Sie ihn doch einfach auf Facebook. 

Der Herbst ist des Jahres schönstes farbiges Lächeln. 
(Willy Meurer)
Aktiv altern! Geht das?